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Steuerfreie Vergütung für extraterritoriale Kosten

Permesso-di-soggiorno-in-Olanda.jpgDie Niederlande bietet Steuervorteile für ausländische Investoren an und zwar für diejenigen, die an der Gründung von Unternehmen interessiert sind sowie für ausländische Bürger, din in den Niederlanden arbeiten. Das ist ein wichtiger Grund, weshalb die Niederlande sich einer von den qualifiziertesten Arbeitskräften in Europa rühmt. Um professionelle Arbeitskräfte anzuziehen, hat die Regierung Maßnahmen implementiert, nach denen ausländische Arbeitnehmer der niederländischen Unternehmen von einer steuerfreien Vergütung für extraterritoriale Kosten (der 30-Prozent-Regel) profitieren können.

Unsere Firmengründungsexperten in den Niederlanden bieten Ihnen Informationen über alle Vorteile an, von denen ausländische Arbeitnehmer profitieren können.


Was bedeutet der 30-Prozent-Regel in den Niederlanden?


Die niederländische 30-Prozent- steuerfreie Vergütung bedeutet dass ein Arbeitnehmer 70 Prozent des mit dem Arbeitgeber vereinbarten Gehaltes erhalten wird und die restlichen 30 Prozent einkommenssteuerfrei sein werden. Davon wird auch das Unternehmen in den Niederlanden durch Steuerbefreiungen bei Rückerstattung der extrateritorrialen Kosten  der Arbeitnehmer profitieren.


Qualifizierungsanforderungen für die 30-Prozent-Regel


Das Wichtige daran ist : man sollte wissen dass die steuerfreie Vergütung für extraterritoriale Kosten nicht für alle ausländische Arbeitnehmer Anwendung findet. Diese Maßnahme wurde eingeführt, um die Qualität der Arbeitskräfte zu erhöhen sowie diejenigen, die an der Gründung eines Unternehmens in den Niederlanden interessiert sind, zu unterstützen. Um von dem 30-Prozent-Regel zu profitieren, hat der ausländische Arbeitnehmer folgende Bedingungen  gleichzeitig zu erfüllen:


•    – Arbeitsverhältnisse müssen sich auf einem Arbeitsvertrag basieren ;
•    – der ausländische Arbeitnehmer muss direkt vom Arbeitgeber rekrutiert werden ;
•    – die 30-Prozent-Regel muss im Arbeitsvertrag inkludiert werden ;
•    – Qualifizierungen, über die der Arbeitnehmer verfügt, sollten in den Niederlanden außergewöhnlich oder selten sein ;
•    – Das Bruttogehalt muss den Mindestjahresgehalt überschreiten.

Die 30-Prozent-Regel gilt auch für ausländische Arbeitnehmer, die von der Muttergesellschaft zu einer niederländischen Tochtergesellschaft oder Niederlassung wechselten. Was das Gehalt des Arbeitnehmers betrifft, wird der Mindestbetrag auf Jahresbasis indexiert. Gemäß der neuen Gesetzgebung vom Jahre 2012, hat der Arbeitnehmer die Möglichkeit in anderen Jobs zu wechseln und zwar unter Beibehaltung der 30-Prozent-Regel in den Niederlanden.

Für volständige Informationen über die aus der genannten Regel ergebenden Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, setzen Sie sich mit unseren Firmenregistrierungsberatern in den Niederlanden in Verbindung.